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Verband zum Schutze der Bevölkerung des Rupertiwinkels gegen die Gefahren des Flughafenbetriebes Salzburg e. V. Sitz Freilassing
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Presse-Echo
Spiegel-Online vom 31.08.2011
Piloten verlernen das Fliegen
Eine US- Studie deckt ein weltweites Problem auf: Durch den Grad der Automatisation moderner Flugzeuge fehlt den Piloten die Praxis um in Notfällen richtig reagieren zu können.
Weitere Infos zum Thema
Austrian Aviation Net 06-08-11
Das Anflugverfahren auf der Südroute
"AUSTRIAN AVIATION NET" erläutert, wie der Südanflug realisiert wird.
Weitere Infos zum Thema
"Die Presse" vom 10.07.2011
Fluglärm in Salzburg: Aufstand der Nachbarn in Bayern
Ein Großteil der Starts und Landungen am Flughafen Salzburg erfolgt über Norden und geht somit über bayerisches Gebiet. Nun drohen die Bayern, den Luftraum teilweise zu sperren, um Zahl der Überflüge zu senken.
Weitere Infos zum Thema
Südostbayerische Rundschau vom 13.07.2011
Ultimatum verstreicht sang- u. klanglos
> Freilassing: Ultimatum verstreicht sang- und klanglos 13.07.2011
Freilassing (rgz). Sang- und klanglos verstrichen ist ein von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer angekündigtes Ultimatum gegen den Flughafen Salzburg. Am gestrigen Dienstag herrschte diesbezüglich Schweigen in Ramsauers Berliner Ministerium, eine Anfrage der Südostbayerischen Rundschau blieb unbeantwortet.
Sollte der Flughafen bis zum 10. Juli die Anflugrouten nicht ändern und Freilassing deutlich vom Fluglärm entlastet werden, werde er einseitige Maßnahmen treffen, hatte Peter Ramsauer angekündigt und damit den Erlass eines Flugverbotes über deutschem Gebiet angedroht, wie es ähnlich über Südbaden zu bestimmten Tageszeiten für den Flughafen Zürich gilt.
Ramsauers Ultimatum war der vorläufige Höhepunkt einer politischen Auseinandersetzung über den Fluglärm über bayerischem Gebiet und den geplanten Ausbau des Flughafens Salzburg und veranlasste den Salzburger Bürgermeister Dr. Heinz Schaden zu einer ungewöhnlich scharfen Erwiderung, indem er den Bundesminister öffentlich als "rabiat" beschimpfte und zu verstehen gab, dass für ihn die "15.000 Einwohner Freilassings" weniger zählten als die Interessen seiner "150.000 Salzburger".
Der möglicherweise bevorstehende Ausbau des Flughafens in Salzburg war auch zentrales Thema der jüngsten Sitzung des Freilassinger Stadtrates am Montagabend, wozu sich zahlreiche Zuhörer eingefunden hatten. Die Stadt befürchtet, dass das nach einer Entscheidung des Salzburger Umweltsenats nur vorläufig rechtwirksame Ediktalverfahren zum Flughafenausbau in absehbarer Zeit endgültige Rechtswirksamkeit erhalten könnte.
Voraussetzung für die endgültige Rechtswirksamkeit könnte eine vom Umweltsenat geforderte Umweltverträglichkeitsprüfung sein, die im verkürzten Verfahren im Herbst durchgeführt werden soll. Hierbei will die Stadt Freilassing, wenn irgend möglich, Parteienstatus erhalten und angehört werden. Um die Rechtslage zu klären, wurde beim Innsbrucker Rechtsanwalt Mag. Weben ein Gutachten in Auftrag gegeben. Mag. Weben kommt zum Ergebnis, dass die Stadt Freilassing nach dem österreichischen Recht keinen Parteienstatus im anstehenden Verfahren erhalten werde, dass ihr aber nach der Richtlinie des Europäischen Rates dieses Recht zustehen müsste. In diesem Fall widersprächen sich das nationale österreichische und das europäische Recht. Dieser Widerspruch sei dadurch aufzulösen, dass das österreichische Recht nicht anzuwenden sei. Sollten die österreichischen Behörden dies nicht berücksichtigen, müsste sich Freilassing sein Recht notfalls am Europäischen Gerichtshof erstreiten.
Für die Stadt Freilassing und ihre Nachbarkommunen ist noch ein weiteres Rechtsverfahren entscheidend: Die von ihnen eingereichte Untätigkeitsklage gegen die Bundesrepublik Deutschland, die am 1. Februar vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verhandelt wurde und einstweilen ruht, bis in Österreich eine endgültige Entscheidung gefallen ist. Diese Klage könnte wieder aktuell werden, wenn der Verwaltungsgerichtshof in Wien grünes Licht für den Ausbau des Flughafens gibt.
Hintergrund der Klage ist, dass das damals noch von Wolfgang Tiefensee geleitete Bundesverkehrsministerium die bayerischen Kommunen über die beabsichtigte Erweiterung des Salzburger Flughafens weder informierte noch sich veranlasst sah, an dem Verfahren überhaupt teilzunehmen. Mit der simplen Begründung, dass Belange der Bundesrepublik Deutschland nicht betroffen seien.
Dr. Ulrich Zeeb fasste am Montagabend im Freilassinger Stadtrat den Sachverhalt zusammen, ehe das Gremium über drei Anträge abstimmte, die zum Thema Flughafen eingereicht worden waren: Von der FWG-Heimatliste, von den "Grünen/Bürgerliste und Pro Freilassing" und von Bürgern aus Brodhausen, die sich beunruhigt zeigen, weil in jüngster Zeit regelmäßig Flugzeuge über ihren Ortsteil fliegen.
In seinen Stellungnahmen zu diesen Anträgen erklärt der Stadtrat im Prinzip, dass die Stadt sämtlichen eingereichten Ansinnen nachkomme, dass hierfür das Gutachten bei Mag. Weben in Auftrag gegeben und Stellungnahmen bei der Bezirksregierung, beim bayerischen Verkehrsministerium und beim Bundesverkehrsministerium angefordert worden seien. Diese Stellungnahmen seien in Arbeit, lägen jedoch gegenwärtig nicht vor.
FWG-Sprecher Fritz Braun bekundete für seine Fraktion das Einverständnis für diese Vorgehensweise, betonte jedoch, wie wichtig es sei, dass die Stadt auf die anstehende Umweltverträglichkeitsprüfung gut vorbereitet sei. Sonst könnte sie von dem Verfahren im Herbst möglicherweise überrollt werden. Elisabeth Hagenauer meinte, mit dem Ergebnis dieser Sitzung sei der erste Teil des Grünen-Antrags abgearbeitet, und bat den Bürgermeister, sich auch um den zweiten Teil zu kümmern, nämlich dass ein Vertreter des Flughafens die Freilassinger Bürger möglichst rasch über die Ausbaupläne informieren sollte. Bürgermeister Josef Flatscher erwiderte, dass hierzu von Seiten des Flughafens prinzipiell die Bereitschaft bestehe.
Obwohl der Stadtrat die entsprechenden Beschlüsse einstimmig traf, waren die zahlreichen Zuhörer mit dem Verlauf der Sitzung alles andere als zufrieden. Sie standen nach dem Ende des öffentlichen Teils noch vor dem Sitzungssaal zusammen und diskutierten über das soeben Gehörte. Bürger aus Brodhausen kritisierten, dass der Stadtrat ihre Eingabe nicht ausreichend behandelt habe.
derStandard.at
Deutschland droht mit Flugbegrenzung
Eine Pressemitteilung des deutschen Verkehrsministeriums behandelt "Der Standard" in seiner Ausgabe vom 15.Mai 2011
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Salzburger Nachrichten vom 12.05.2010
Flugunfälle am häufigsten bei Start und Landung
Analysen von Flugunfällen zeigen, das diese hauptsichlich bei Start und Landung passieren
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Welt am Sonntag
Einflugschneise Freilassing
Die "Welt am Sonntag" vom 13.Februar 2011 beschreibt die Situation in Freilassing zum Thema Flughafen Salzburg
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Flugleiter 1/2009 Gewerkschaft der Flugleiter
"Provinzflughafen Salzburg?"- weit gefehlt
In dem Artikel „Provinzflughafen“ Salzburg ?- weit gefehlt, gibt ein Fluglotse der Austrocontrol interessante Einblicke auf die Anzahl der Flugbewegungen am Salzburger Flughafen. Aber auch seine Ausführungen zur Abwicklung von speziellen Flugbewegungen (zur sog. Opposite Runway-Procedure) sind hochinteressant.
Lesen Sie die Seiten 19-21, direkt vor dem Artikel „GEFÄHRLICHE AIRPORTS“.
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"Der Spiegel" berichtet über Gefahren bei Sichtflügen
Wildwest unter den Wolken
Dass die Sichtflugregelung während des Vulkanasche-Alarms eine Gefährdung darstellte, berichtet der Spiegel in der Ausgabe 19/2010 vom 10.05.2010
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krone.at kommentiert die Flugticketsteuer
Österreich führt Flugticketsteuer ein
Nun hat Österreich nachgezogen. Ab April 2011 wird, ähnlich wie in Deutschland, eine Abgabe auf Flugtickets erhoben.
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