Verband zum Schutze der Bevölkerung des Rupertiwinkels gegen die Gefahren des Flughafenbetriebes Salzburg e.V., Sitz Freilassing
Verband zum Schutze der Bevölkerung des Rupertiwinkels gegen die Gefahren des Flughafenbetriebes Salzburg e.V., Sitz Freilassing

Freilassinger Anzeiger vom 14. Februar 2020 - hier ein Auszug:

 

Burghausen als Kultur-Vorbild? - "Pro Freilassing" stellt Wahlprogramm der Kandidaten vor.

 

Hinsichtlich des Fluglärmschutzes fordert „Pro Freilassing“ eine stärkere Einbindung des Schutzverbands bei den Aufgaben der Stadt zu diesem Thema. Mit den beiden Vorsitzenden Bettina Oestreich und Robert Judl stünden der Stadt Fachwissen und Einsatzwille zur Verfügung. „Daher bedarf es der Übertragung von Verantwortlichkeiten, insbesondere die Fluglärmkommissionbetreffend." Von einem neuen Bürgermeister erwartet sich die Gruppierung, „mehr Verbindlichkeit Seitens Salzburg gegenüber Freilassing" herzustellen.

 

 

Burghausen als Kultur-Vorbild? "Pro Freilassing" stellt Wahlprogramm der Kandidaten vor.
Freilassinger Anzeiger vom 14. Februar 2020
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Freilassinger Anzeiger vom 12. Februar 2020 - hier ein Auszug:

 

Einigkeit beim Sportplatz - Dissens beim Fluglärm - Bürger befragen Kandidaten zu zahlreichen unterschiedlichen Themen der Kommunalpolitik - Klares Bekenntnis zur gemeinsamen Gemeinde

 

Andreas Nutz

..(Herr Weiss)...Seine eigentliche Frage zielte aber auf den Fluglärm und insbesondere auf Nutz ab, der mit besten Verbindungen zur höheren Politik werbe. "Warum ist da in den letzten Jahren nichts gemacht worden?" Das Thema sei in seiner Konstellation mit der österreichischen Seite "so komplex", dass man bisher nicht weiter gekommen sei. "Ich bin der Meinung, dass wir da irgendwann den Deckel drauf  machen müssen, weil es unser Verhältnis zu den Salzburgern zunehmend belastet." Dabei könnte die Region so viel Profit aus der Nachbarschaft schlagen. Zwar müsse man sich für eine gerechte Verteilung einsetzen, allerdings werde diese nie 50/50 oder 60/40 betragen. "Von diesen Zahlen müssen wir uns verabschieden, weil auf dieser Basis kommen wir nicht weiter. Dem widersprach Buchwinkler als in Haberland direkt Betroffener entschieden:"Ich glaube wir müssen da über den Fluglärmverband schon hartnäckig bleiben und dafür kämpfen, dass wir für uns alle eine Entlastung haben."

Freilassinger Anzeiger vom 12. Februar 2020 - hier ein Auszug:

 

In der offenen Fragerunde versucht jeder auf seine Weise zu punkten

 

Thomas Wagner

verweist - gefragt, wie er in Sachen Fluglärm ein Einlenken des Salzburger Flughafens erreichen will  - auf seine Erfahrung, die er als Freilassinger Vertreter im sogenannten Bürgerbeirat gesammelt hat. Als Jurist bringe er außerdem den nötigen rechtlichen Sachverstand mit. "Und nur mit juristischem Druck kann etwas erreicht werden."

 

Felix Barton

In Sachen Fluglärm kann aus seiner Sicht nur eine Verbesserung über die "große Politik" erreicht werden. "Ich bin deshalb in Austausch mit Bundestagsabgeordneten".

Einigkeit beim Sportplatz - Dissens beim Fluglärm .... - hier der ganze Artikel
Freilassinger Anzeiger vom 12. Februar 2020
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In der offenen Fragerunde.... - hier der ganze Artikel
Freilassinger Anzeiger vom 12. Februar 2020
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Freilassinger Anzeiger vom 5. Februar 2020 - hier ein Auszug:

 

Behutsamer mit dem Stadtbild umgehen - CSU-Bürgermeisterkandidat Thomas Wagner stellt im Rathaussaal sich und seine Themen vor.

 

"Im Bürgerbeirat des Flughafens Salzburg habe er mitgearbeitet und die dabei gemachten Erfahrungen hätten in ihm die Überzeugung reifen lassen, dass merkliche Verbesserungen in Sachen Fluglärm für den Raum Freilassing wohl mit juristischen Mitteln wie einer angestrebten Durchführungsverordnung durchgesetzt werden müssen."

Freilassinger Anzeiger vom 19. Dezember 2019 - hier ein Auszug:

 

Fluglärm: Nur mit Druck Verbesserungen möglich - CSU-Kandidat Thomas Wagner fordert verbindliche Durchführungsverordnung - Kern: Krankenhaus standfest verteidigen

 

Thomas Wagner

Als "Ewigkeitsthema" sprach er den Fluglärm an. Aus seiner Tätigkeit im Flughafen-Beirat habe er gelernt: Hier könnten wohl nur mit politischem Druck und Forderungen nach einer verbindlichen Durchführungs-verordnung für den Flugbetrieb in Salzburg Verbesserungen für die Freilassinger erreicht werden.

 

Bernhard Kern

In Sachen Flughafen Salzburg sei Unterstützung der berechtigten Belange der Bewohner von Freilassing und seinen Nachbargemeinden auf allen politischen Ebenen notwendig, unterstrich Kern aus seiner Erfahrung als Mitglied der Fluglärmkommision.

 

 

Behutsamer mit dem Stadtbild umgehen.... - hier der ganze Artikel
Freilassinger Anzeiger vom 5. Februar 2020
FA_05022020.pdf
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Fluglärm: Nur mit Druck Verbesserungen möglich - SCU-Kandidat Thomas Wagner fordert verbindliche Durchführungsverordnung - Kern: Krankenhaus standfest verteidigen
Freilassinger Anzeiger vom 19. Dezember 2019
FA_19122019.pdf
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